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Feuerwehr übt für den Ernstfall

Bezirkseinsatztag am Samstag 18. Juni 2011.
Am kommenden Samstag, dem 18. Juni 2011, findet wieder ein Bezirkseinsatztag der Feuerwehr Innsbruck statt. Um für den Ernstfall gerüstet zu sein, werden rund 50 Einsätze geübt. Während der Übungsphase, von 9 bis 17 Uhr, kann es im Stadtgebiet zu vermehrtem Aufkommen von Einsatzfahrzeugen kommen.

230 Einsatzkräfte, 50 Übungsannahmen
Ziel dieses „Einsatz- und Ausbildungstages“ ist die Abarbeitung einer größeren Anzahl von Einsätzen, wobei es dabei sowohl kleinere Einsätze in Gruppenstärke als auch größere Einsätze in Zugsstärke zu bewältigen gilt. Eine besondere Herausforderung stellt dabei die Abarbeitung diverser Paralleleinsätze im Zusammenspiel Berufsfeuerwehr und Freiwillige Feuerwehr, die Beübung aller Führungsebenen bis hin zur integrierten Einsatzleitung, sowie das taktische Beüben des Digitalfunks dar.

Neben der Berufsfeuerwehr und den 10 freiwilligen Einheiten der Feuerwehr Innsbruck nehmen rund 90 Einsatzkräfte der Rettung an dieser Übung teil. Insgesamt sind somit rund 230 Einsatzkräfte bei dieser Übung im Einsatz. Besondere Bedeutung erhält die Übung auch aufgrund der überregionalen Teilnehmer innerhalb der Beobachterteams.

„Neben den angeführten Zielen ist natürlich auch die Optimierung der Zusammenarbeit mit dem Rotem Kreuz ein Hauptaspekt solch integrierter Übungen“, so Übungsleiter Ausbildungsoffizier Martin Gegenhuber.

Der für das Feuerwehrwesen zuständige Vizebürgermeister Christoph Kaufmann wird sich vor Ort selbst ein Bild über das Funktionieren der Zusammenarbeit und den einschlägigen Ausbildungsstand machen.
„Unser System der einzelnen Feuerwehreinheiten ist historisch gewachsen und wird vielfach respektvoll bewundert. Ganz wesentlich für die dadurch ermöglichte vorbildliche Sicherheitsarbeit ist das gegenseitige harmonische Ergänzen, was perfekte Kommunikationsstrukturen und Ausbildung voraussetzt“, so der Vizebürgermeister der Stadt Innsbruck.
16. Juni 2011