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Fest zum Tag der Offenen Jugendarbeit

Jugendaktionswoche zum „Skateday und BBQ“ im Jugendzentrum Tivoli
Um die Vielfalt, die Originalität, die Bandbreite an Themen sowie die Professionalität und das Potential von Offener Jugendarbeit sichtbarer zu machen, ruft die BOJA (Bundesweites Netzwerk Offene Jugendarbeit Österreich) am 28. Juni bereits zum dritten Mal den Tag der Offenen Jugendarbeit aus.

Auch das Innsbrucker Netzwerk OJA beteiligt sich und lädt ab 16 Uhr im Rahmen der Jugendaktionswoche zum „Skateday und BBQ“ im Jugendzentrum Tivoli, bei dem auch Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und der ressortführende Vizebürgermeister Christoph Kaufmann anwesend sein werden. „Es freut mich, dass Innsbrucks Jugendeinrichtungen ein so breites Spektrum an frei zugänglichen Angeboten für junge Menschen bieten. Zum Grillfest im Jugendzentrum Tivoli möchte ich alle Jugendlichen nochmals herzlich einladen“, so Vizebürgermeister Kaufmann.

Vernetzung, um Qualität zu sichern
Das Netzwerk OJA Innsbruck hat das Ziel, eine bessere Kooperation zwischen den Innsbrucker Jugendzentren herzustellen und dient als Diskussionsplattform des gegenseitigen Informations- und Erfahrungsaustausches. Die OJA wurde 2011 auf Initiative von Christoph Kaufmann durch das Referat für Kinder- und Jugendförderung ins Leben gerufen und tritt seit 2012 regelmäßig im Jahr zusammen. Das Referat Kinder- und Jugendförderung plant, steuert und entwickelt mit den einzelnen Mitgliedern der OJA die Offene Jugendarbeit in Innsbruck.

Neben dem Referat sind auch das JUFF des Landes Tirol, der Jugendreferent des Dekanates Innsbruck, das Info-Eck, die StreetworkerInnen des z6 und die VertreterInnen der Einrichtungen der OJA Innsbruck Mitglieder des Netzwerkes. Dazu gehören derzeit das Mädchenzentrum ARANEA, Jugendtreff Shelter, Jugendzentrum mk, Jugendzentrum Box Igls, Jugendzentrum Hötting West, Jugendzentrum Pradl, Jugendzentrum Skyline O-Dorf, Caritas-Jugendzentrum Space (ehem. St. Paulus), Jugendzentrum Tivoli, Jugendzentrum z6 und das Jugendzentrum Höttinger Au (Eröffnung voraussichtlich Herbst 2014).

Gemeinsam Ideen sammeln und umsetzen
Von der Vernetzungsarbeit und Kooperation mit anderen Einrichtungen der Offenen
Jugendarbeit und anderen jugendrelevanten Institutionen profitieren die
JugendarbeiterInnen und damit auch die BesucherInnen der Jugendzentren. Durch die
Vernetzungstreffen werden Verbindungen hergestellt, die über den Fachaustausch hinaus, die Arbeit in der Offenen Jugendarbeit professionalisieren. Dadurch können die Angebote der Jugendzentren erweitert, ergänzt und koordiniert werden. Innovative Ideen der Organisationen werden gefördert und langjährige Einrichtungen in ihrer Weiterentwicklung unterstützt.

Ein zentrales Ziel sind auch gemeinsame Aktivitäten und Projekte wie etwa die Jugendaktionswoche, die heuer von 24. bis 29. Juni stattfindet und ein breites Angebot an abwechslungsreichen Veranstaltungen für Jugendliche zwischen 14 und 18 bildet.
27. Juni 2013