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Fest der Vielfalt

Fest und Tage der Vielfalt - Innsbruck feiert seine Buntheit

Bereits zum dritten Mal veranstaltet die Stadt Innsbruck ein "Fest der Vielfalt" am Marktplatz. Dieses findet am 12. und 13. Juni statt und lädt ein, das Miteinander - in aller Unterschiedlichkeit - zu feiern. Neben Kulinarischem und Kunsthandwerk aus aller Welt spielt die Musik wieder eine große Rolle. So werden der "Chor der Vielfalt", die "Balkan Fratelli Band", das "Trio Folk Tango", "Indian Air-Funky Sitar", das "Street Noise Orchestra" und "Gina y su banda" für Stimmung sorgen. Geplant sind zudem Auftritte der "Steel Drums ´", der afrikanisch-katholischen Gemeinde, der "Heart Collecters" und einer Band des Jugendlandes.

Welches Potential, aber auch welche Herausforderungen in der Vielfalt liegen, zeigen die ebenfalls vom Amt für Stadtplanung, Stadtentwicklung und Integration organisierten "Tage der Vielfalt".

Nähere Informationen:
Stadtmagistrat Innsbruck, MA III -
Stadtplanung, Stadtentwicklung und Integration
Tel.: +43 512 5360 5180 oder 5182
E-Mail: nicola.koefler@magibk.at
www.innsbruck.gv.at

 

Programm

08. Juni, 19:00 Uhr:   Besuch im Thai Tempel, Bundesstraße 23, 6020 Innsbruck, Gastgeber: Mag. Hugo Klingler. freiwillige Spende.

09. Juni, 19.30 Uhr:   Vortag „Muslimin sein“. Referentin: Carla Amina Baghajati.
                                Eine Veranstaltung von und im Haus der Begegnung, Rennweg 12, gemeinsam mit Tyrolia.

10. und 18. Juni:        Stadtspaziergänge „Auf den Spuren der Migration durch St. Nikolaus“. Eine Führung von ZeMit für Schulklassen und Jugendeinrichtungen.

12. Juni, 11:00 bis 21:00 Uhr: Fest der Vielfalt, Marktplatz Innsbruck

13. Juni, 10:00 bis 21:00 Uhr: Fest der Vielfalt, Marktplatz Innsbruck

14. Juni, 09:00 Uhr:   Almwanderung mit und vom Verein Alp-Inn. Treffpunkt: Landesschießstand Arzl, gebührenfreier Parkplatz.

15. Juni, 19:00 Uhr:  Filmabend „Es ist was es ist“.
                               Eine Veranstaltung in Kooperation mit und im Haus der Begegnung, Rennweg 12. Gezeigt wird ein Film über Ehen/ Lebensgemeinschaften
                               zwischen Männern und Frauen unterschiedlicher Nationalität. Der Regisseur Kibidoué Eric Bayala ist anwesend.

16. Juni, 18:30 Uhr:  Lesung von Livia Klingl aus ihrem Buch „Wir können doch nicht alle nehmen! Europa zwischen „Das Boot ist voll“ und „Wir sterben aus“.
                               Livia Klingl war mehr als 20 Jahre Kriegs- und Krisenberichterstatterin vom Balkan über Afghanistan bis Irak, Iran und Libanon. Die Autorin war
                               Leiterin des Außenpolitikressorts im Kurier und wohnt als passionierte Realistin (Eigendefinition) in Wien Rudolfsheim-Fünfhaus, 
                               dem Bezirk mit der niedrigsten Kaufkraft und dem höchsten Ausländeranteil.
                               Eine Veranstaltung in Kooperation und in der Wagnerschen Thalia Buchhandlung, Museumstraße 4.