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Die Stadt Innsbruck ist auch in den Feiertagen für ihre BürgerInnen da

Städtische MitarbeiterInnen sorgen für eine sichere und besinnliche Weihnachtszeit

Ob Schnee räumen, Feuer löschen oder Abfall entsorgen – all diese Tätigkeiten machen vor Feiertagen keinen Halt. Aus diesem Grund sind einige MitarbeiterInnen des Stadtmagistrats auch an diesen Tagen im Dienst. Sowohl das Forst- und das Gartenamt als auch der Straßenbetrieb, die Feuerwehr und die mobile Überwachungsgruppe „MÜG“ sorgen für besinnliche und vor allem sichere Tage.

„Auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist Verlass. Egal, ob starke Schneefälle oder ein möglicher Christbaumbrand – sie sind sofort zur Stelle, wenn man sie benötigt. Dafür gilt es einen großen Dank auszusprechen. Sie tragen durch ihr Engagement und den hohen Einsatz zur Sicherheit sowie zur Lebensqualität unserer Stadt bei“, bedankt sich Bürgermeitsterin und Personalreferentin Mag.a Christine Oppitz-Plörer.

Schneeräumung & Müllabfuhr

Zu Weihnachten werden Geschenke ausgepackt – die Abfallmengen steigen an. Aus diesem Grund sind während den Feiertagen zehn MitarbeiterInnen des Gartenamts im Dienst um eine lückenlose Müllentsorgung im Stadtgebiet garantieren zu können. Zwölf weitere MitarbeiterInnen dieses Amts haben Bereitschaftsdienst und sind vor Ort, sobald es Promenaden- oder Radwege zu räumen gibt.

Die Wahrscheinlichkeit, dass Innsbruck heuer weiße Weihnachten feiern darf, ist gering. Sollte Frau Holle es sich aber doch noch anders überlegen, ist der Innsbrucker Straßenbetrieb gerüstet: 147 MitarbeiterInnen haben über die Feiertage Dienst bzw. Bereitschaft. „Der tatsächliche Bedarf an Arbeitskräften hängt stark von den Wetterbedingungen ab. Bei starken Schneefällen sind alle 147 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz. Normalerweise stellen rund zehn Personen den Winterdienst und ca. 15 Personen den Reinigungsdienst – auch über die Feiertage“, erklärt der für Straßenbetrieb zuständige Vizebürgermeister Christoph Kaufmann.

Wenn es brennt

Die Berufsfeuerwehr Innsbruck ist prinzipiell 365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag mit einem Offizier sowie 22 Feuerwehrleuten (Branddienst) einsatzbereit – so eben auch an Weihnachten. Zu Silvester wird das Personalaufgebot sogar noch aufgestockt: Zehn zusätzliche Personen arbeiten. Dass sich diese Bereitschaft allemal lohnt, belegt die Statistik des vergangenen Jahres eindrucksvoll: Insgesamt wurde die Berufsfeuerwehr Innsbruck im Zeitraum vom 23. Dezember 2014 bis 06. Jänner 2015 zu 171 Einsätzen gerufen. Davon waren 51 Brandeinsätze, 70 hatten eine technische Ursache (z.B. Wasserschaden), 21 Personen mussten aus Notlagen gerettet werden. Außerdem musste die Berufsfeuerwehr zu zwei Lawineneinsätzen ausrücken.

MÜG im Einsatz

Auch die MÜG stellt während der Feiertage mehrere MitarbeiterInnen bereit. Während am Heiligen Abend vier Personen im Einsatz sind, werden zu Silvester sogar vier Streifen (8 Personen) besetzt. Dass auch diese Arbeitskraft richtig eingesetzt ist, beweist die Tatsache, dass die MÜG-Belegschaft am vergangenen 24. Dezember insgesamt 52 Mal im Einsatz war. Zu Silvester wurde die Unterstützung sogar 71 Mal benötigt. (DH)