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Euregiotour startet in Innsbruck

Radrundfahrt macht auf Wichtigkeit von Organspenden aufmerksam.

Organe spenden, Leben retten: Immer wieder sind Menschen von Organtransplantationen betroffen und auf Spender angewiesen. Modernste medizinische Methoden stellen dabei sicher, dass die Lebensqualität von Betroffenen auch nach einer Organtransplantation aufrechterhalten bleibt. Den Beweis dazu liefern die TeilnehmerInnen der alljährigen Euregiotour-Radrundfahrt, die am 15. Juli in Innsbruck startet und am 17. Juli am Gardasee ihr Ziel findet. Mit der 3-Etappenradrundfahrt möchten die Sportler auf die Wichtigkeit von Organspenden hinweisen.

Den Startschuss für die Etappenrundfahrt gab Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer. Mit viel Bewunderung für die sportliche Leistung der rund 80 TeilnehmerInnen und den Worten „ein gutes Gelingen und viel Erfolg“, gab die Bürgermeisterin den Weg frei für die Radrundfahrt zum Gardasee.

Ins Leben gerufen wurde das Sportevent von Michael Prenner, dem Präsidenten des Transplant Sportclubs in Südtirol. Bereits vor zehn Jahren machte der Initiator das erste Mal darauf aufmerksam, dass Betroffene einer Organtransplantation Höchstleistungen erbringen können. Dabei war es ihm stets ein wesentliches Anliegen, das Bewusstsein der Bevölkerung zum Thema Transplantation zu steigern.

Die Tour selbst besteht aus drei Etappen. Die erste Etappe führt die Rennradler von Innsbruck über den Reschenpass nach Mals in Südtirol. Von dort geht es über den Gampenpass nach Fondo und zuletzt über Trient nach Arco am Gardasee. Dabei haben die Fahrer bei der 11. Euregiotour eine Strecke von insgesamt 353 Kilometer zu bewältigen.
 

15. Juli 2011