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Errichtung von Wohn- und Pflegeheimen

Stadt Innsbruck befürwortet gemeindeübergreifende Errichtung von Wohn- und Pflegeheimen.
Positiv reagieren Innsbrucks Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und Sozialreferent Vizebürgermeister Franz X. Gruber auf die Bestrebungen von Soziallandesrat Gerhard Reheis und Landtagsvizepräsidentin Gabi Schiessling hinsichtlich der Forderung nach mehr Plätzen in Altenwohn- und Pflegeheimen. „Ich begrüße die Initiative sehr, da Landesrat Reheis die gemeindeübergreifende Errichtung von neuen Wohn- und Pflegeheimen in den Vordergrund stellt.“

„Ich freue mich über die Unterstützung von Seiten des Landes, zumal sich der Stadtsenat von Innsbruck bereits im August für die gemeinsame Realisierung eines Wohn- und Pflegeheims mit der Nachbargemeinde Natters ausgesprochen hat“, so die Bürgermeisterin weiter, deren besonderer Dank für diese gemeindeübergreifende Kooperation dem Bürgermeister von Natters Dr. Stefan Moisi gilt.

Für Sozialreferent Franz X. Gruber ist der kontinuierliche Ausbau der Alten- und Pflegeheime eine wichtige Aufgabe der Kommunen. Auch in der Stadt Innsbruck werden ständig neue Plätze geschaffen „Wir befinden uns derzeit mitten im Auswahlverfahren für das Wohn- und Pflegeheim O-Dorf. Der Spatenstich soll noch im Jahr 2012 erfolgen“, so Sozialreferent Vizebürgermeister Franz X. Gruber. „Im November werden wir mit der Evaluierung des Innsbrucker Altenplans, in Abstimmung mit dem Land Tirol, starten“, ergänzt Gruber. Damit soll der zukünftig notwendige Bedarf an Wohn- und Pflegeplätzen erhoben werden.

„Darüber hinaus ersuche ich, alle Möglichkeiten zu prüfen, weil die avisierte Ein-Prozent-Steigerung der Tagsätze nicht realistisch umsetzbar ist“, fordert Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer eine gangbare Lösung im Sinne der SeniorInnen.
21. Oktober 2011