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Engagement in Straßburg

Bürgermeisterin Oppitz-Plörer in den Kongress der Gemeinden und Regionen des Europarates nominiert .
(RMS) Vom 22. bis 24. März 2011 tagte die 20. Vollversammlung des Kongresses der Gemeinden und Regionen des Europarates in Straßburg. Innsbrucks Bürgermeisterin Mag.a Oppitz-Plörer wurde vom Österreichischen Städtebund für die Dauer von zwei Jahren in den Kongress nominiert. Im Rahmen dieses Mandates ist sie auch Mitglied im ständigen Ausschuss für laufende Angelegenheiten (current affairs). „Neben der tagtäglichen Arbeit in Innsbruck ist es eine wichtige Aufgabe, die regionalen Interessen zu bündeln und auf europäischer Ebene zum Wohle jeder einzelnen Bürgerin und jedes einzelnen Bürgers zu vertreten“, so Bgm. Christine Oppitz-Plörer.

Der Vollversammlung lag erstmals ein Bericht über die rechtliche und finanzielle Ausstattung der Städte und Gemeinden Österreichs vor. Die Herausforderungen im Umgang mit interreligiösen und interkulturellen Spannungen auf Gemeindeebene waren ebenfalls ein Thema. Aber auch der Erfahrungsaustausch über die Rolle der Gemeinden und Regionen bei großen Naturkatastrophen stand auf der Tagesordnung.

Europäisches Ombudsmanninstitut mit Sitz in Innsbruck
Neben Bürgermeisterin Mag.a Oppitz-Plörer nahm auch der Tiroler Landtagspräsident DDr. Herwig van Staa an der Sitzung des Kongresses teil. DDr. Herwig van Staa führt seit Oktober 2010 den Vorsitz in der Kammer der Regionen des Kongresses. Die Präsidentin des Europäischen Ombudsmanninstitutes und Volksanwältin des Südtiroler Landtages, Frau Dr. Burgi Volgger, referierte über die Rolle der regionalen Ombudsmanneinrichtungen. Das Europäische Ombudsmanninstitut bezweckt u. a. die Zusammenarbeit mit dem UN-Hochkommissar für Menschenrechte, dem Menschenrechtskommissar des Europarates, dem Europäischen Ombudsmann und anderen internationalen Institutionen mit dem Ziel der Förderung und Sicherung der Menschenrechte. Es hat seinen Sitz in Innsbruck.

31. März 2011