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Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider überzeugte sich persönlich von den Qualitäten des neuen Elektroautos. Michael Kirschner (Straßenverwaltung) und Referatsleiter Herbert Schwarz (v.l.) führten es vor.
Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider überzeugte sich persönlich von den Qualitäten des neuen Elektroautos. Michael Kirschner (Straßenverwaltung) und Referatsleiter Herbert Schwarz (v.l.) führten es vor.

Umweltfreundlich durch die Stadt

Das Amt für Tiefbau nutzt seit kurzem ein Elektroauto für die tägliche Arbeit

Klein, schwarz, besonders leise und vor allem umweltfreundlich: Diese Adjektive beschreiben das neue Gefährt des Innsbrucker Tiefbauamtes am besten. Seit knapp einem Monat werden mit dem neuen Elektroauto vor allem Erledigungen innerhalb der Stadt erledigt. Die erste Bilanz fällt positiv aus.

Die für Verkehrsmanagement zuständige Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider freut sich über den Zuwachs im städtischen Fuhrpark: „Da für die Arbeiten des Tiefbauamtes keine weiten Strecken zurückgelegt werden müssen, bietet sich diese umweltfreundliche Lösung ideal an. Jeden Abend, nach getaner Arbeit, wird der Akku wieder aufgeladen und steht so am nächsten Tag wieder bereit.“

Auch Ing. Herbert Schwarz, Referatsleiter Straßenverwaltung, zeigt sich begeistert: „Wir benützen das Auto nun seit knapp vier Wochen und sind bisher sehr zufrieden. Für unsere Ansprüche ist die Laufzeit des Akkus ideal, 150 Kilometer könnte man fahren, mehr als 70 bis 80 Kilometer pro Tag sind es bei uns aber nie. Genutzt wird das Fahrzeug derzeit für die Betreuung der Parkscheinautomaten.“

Um weitere Förderung angesucht

Vom Bund gibt es für Elektrofahrzeuge die Förderung „klimaaktiv mobil“. Um diese wurde für das neue Fahrzeug bereits angesucht, die Entscheidung steht allerdings noch aus. (DH)