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Eine Vase mit besonderer Bedeutung

Ein Geschenk für die Rektorin der Medizinischen Universität Innsbruck
Seit 1. Oktober 2013 ist o. Univ.-Prof. Dr.in Helga Fritsch als Rektorin der Medizinischen Universität im Amt. Vergangenen Samstag, den 30. November, präsentierte sie sich mit ihrem RektorInnenteam, das von vier VizerektorInnen gebildet wird. Zahlreiche Festgäste wohnten der feierlichen Inauguration in der Aula der Universität Innsbruck bei. Auch Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer hieß Dr. Helga Fritsch in ihrer neue Funktion willkommen und übergab ein ganz persönliches Geschenk: Eine Vase mit Gravur.

„Diese Vase aus Glas steht für die Transparenz ihres künftigen Wirkens“, erklärte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer die Bedeutung. Außerdem verglich sie das Füllen der Vase mit dem Ausfüllen des eigenen Lebens und des eigenen Berufes. „So dient die Vase auch als Erinnerung an eine kleine Geschichte“, fuhr die Bürgermeisterin fort: Zuerst müsse man die großen Steine in eine Vase füllen, im Anschluss die Kieselsteine und erst danach den Sand und das Wasser. Wenn man nicht zuerst die großen Steine in die Vase setzt, kann man sie später nicht mehr hineinsetzen. Ähnlich verhalte es sich mit dem Beruf, auch hier müsse man zuerst die „großen Steine“, also die wichtigen Dinge setzen bzw. umsetzen und danach die „kleinen Dinge“ .

„Die Freude am Beruf darf niemals verloren gehen“, appellierte Bürgermeisterin Oppitz-Plörer: „Dies sollen Blumen in der Vase symbolisieren.“ So überbrachte Innsbrucks Stadtoberhaupt zwei Tage nach der Inauguration einen ersten Blumenstrauß, mit dem die neue Rektorin ihre Vase füllen konnte.

Die Med-Uni
Mit rund 3.000 Studierenden und etwa 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Medizinische Universität Innsbruck die bedeutendste medizinische Forschungs- und Bildungseinrichtung Westösterreichs. O. Univ.-Prof. Dr.in Helga Fritsch ist die erste Rektorin einer Medizinischen Universität in Österreich.
03. Dezember 2013