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Ein Teppich aus Südbaden für die Stadt Innsbruck

Mit den Wappen von Innsbruck und Freiburg
Dass die Partnerschaft zwischen den beiden Städten Innsbruck und Freiburg im Breisgau gelebt und gefördert wird, wurde am 29. Juni wieder einmal bewiesen: Anlässlich der 50-jährigen Städtepartnerschaft stattete die Raumausstatter-Sattler-Innung Südbaden Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer einen Besuch ab und überreichte ihr eine Velours-Arbeit, auf der die Wappen von Innsbruck und Freiburg abgebildet sind.

Bürgermeisterin Oppitz-Plörer betonte in ihren Grußworten die Bedeutung von Handwerk und Gewerbebetrieben, bezeichnete sie als Rückgrat der lokalen Politik und erklärte, dass sie für das Wachstum sowie die Festigkeit der Gesellschaft und der Wirtschaft unverzichtbar seien. Außerdem versprach sie in Hinblick auf das Geschenk aus Südbaden, dass „dieses Meisterwerk mit Sicherheit einen schönen Platz in den Räumen des Stadtmagistrats finden wird“.

Michael Rauber, Obermeister der Raumaustatter-Sattler-Innung Südbaden, dankte der Innsbrucker Bürgermeisterin für den Empfang, der für alle Mitglieder der Innung eine große Ehre sei. Im Anschluss las er einen Brief des Freiburger Oberbürgermeisters Dr. Dieter Salomon vor, in dem es hieß: „Gerade der Austausch zwischen einzelnen Gruppen festigt die Beziehung und den Kontakt zwischen unseren beiden Städten, die heuer bereits ihre Goldene Hochzeit feiern.“ Oberbürgermeister Salomon konnte sich bereits im Jahr 2011 über einen Teppich jener Innung aus Südbaden freuen, der 80 Meister mit ihren Betrieben angeschlossen sind.
01. Juli 2013