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Ein Straßenschild als Dank für gelebte Tradition

Die "Schützenstraße" für Innsbrucks Schützen
Passend zur Adventzeit luden Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und Vizebürgermeister Christoph Kaufmann die Schützenhauptleute des Bataillons Innsbruck-Stadt vergangene Woche zu einem weihnachtlichen Umtrunk ins Innsbrucker Rathaus. Dabei überreichten die beiden Stadtpolitiker ein ganz besonderes Geschenk: Das alte Straßenschild der „Schützenstraße“.

Bürgermeisterin Oppitz-Plörer bedankte sich bei den Schützenhauptleuten für den ganzjährigen Einsatz und ihr Engagement. „Die Schützen als Traditionsvereine leisten sehr viel für unsere Stadtgemeinschaft“, betonte sie: „Vor allem das Leben in den Stadtteilen wird durch die Schützenkompanien geprägt und aufgewertet.“ Weiters waren sich Innsbrucks Stadtoberhaupt und Vizebürgermeister Kaufmann gegenüber den Schützenhauptleuten einig: „Mit Ihrem ehrenamtlichen Wirken repräsentieren Sie unsere Stadt und tun ihr gut.“

Gelebte Städtepartnerschaft der Schützen
Auch Bataillonskommandant Major Ing. Helmuth Paolazzi bedankte sich im Namen der Innsbrucker Schützen bei der Stadt Innsbruck, jener Stadt „wo wir gerne leben, gerne als Schützen tätig sind und auch gerne ausrücken“. Als Highlight des Jahres beschrieb er das bunte gemeinschaftliche Ausrücken der Innsbrucker Schützen in Freiburg. Anlässlich der 50-jährigen Städtepartnerschaft von Innsbruck und Freiburg im Breisgau besuchte im Oktober eine Innsbrucker Delegation die deutsche Stadt. Insgesamt 130 Schützen des Bataillons Innsbruck-Stadt gestalteten damals gemeinsam mit dem Musikzug der Freiburger Feuerwehr den offiziellen Empfang.

Das Schützenbataillon Innsbruck
In der Landeshauptstadt zählt das Schützenbataillon Innsbruck ca. 750 Mitglieder in elf Kompanien. Der Bogen spannt sich dabei über alle Berufs- und Altersschichten wie auch soziale Ebenen. Neben dem alljährlichen Bataillonsfest und Bataillonsschießen stellen die Kompanien als Ehrenkompanien bzw. Fahnenabordnungen bei diversen kirchlichen und weltlichen Festlichkeiten ihre Präsenz für die Stadt sowie das Land.
16. Dezember 2013