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Ein Kalender im Namen der Menschlichkeit

Kunst- und Sportkalender
Im November 2012 ist der Cappuccino Club Calendar zum vierten Mal erschienen. Die Ausgabe 2013 wurde auch von der Stadt Innsbruck finanziell unterstützt. Am 11. Jänner statteten Club-Obmann Hannes Fritzer und Projektmitarbeiterin Anna Zink Vizebürgermeister Christoph Kaufmann einen Besuch ab und überreichten ihm das Ergebnis von zwei Jahren intensiver, ehrenamtlicher Arbeit.

SnowboarderInnen sozial engagiert
Im Jahr 2008 wurde der Cappuccino Club als Snowboardverein der anderen Art – nämlich mit dem Ziel, sich ehrenamtlich zu engagieren – mit Sitz in Innsbruck offiziell gegründet und hat seither eine Reihe von sozialen Projekten umgesetzt.
Bei dem Cappuccino Club Calendar handelt es sich um einen Kunst- und Sport- Kalender zur Finanzierung von Hilfsprojekten. 2013 erscheint er in einer Auflage von 1.600 Stück. Die zwölf Seiten des Kalenders bilden Fotos unterschiedlichster Sportarten – vom Snowboarden bis zum Slacklining – ab und wurden von KünstlerInnen bearbeitet. Junge Tiroler Talente kamen dabei gleichermaßen zum Einsatz wie erfahrene Profis. Als besonderes Extra verfügt der Kalender über eine Tafel inklusive Stift, auf der verschiedenste Dinge notiert werden können.
Die Kalender sind in Innsbruck erhältlich im Xdouble, Sweet Dreams, Burton Store, Taminda Mode Café, Fabrics Unlimited sowie in der Buchhandlung Wiederin.

Quellfassung und Solaranlagen für Tansania
Der Erlös aus dem Kalenderverkauf sowie aus dem Verkauf von Kunstdrucken geht dieses Jahr zu hundert Prozent an zwei Projekte in Tansania. Die heimische Bevölkerung wird mit Baumaterial, spezieller Ausrüstung und Workshops für den richtigen Umgang mit einer bereits gemachten Quellfassung und der Umsetzung eines Solarprojektes in Kooperation mit der „Eine Welt Gruppe Schlins/Röns“ (Vorarlberg) unterstützt. Durch die Quellfassung, die durch die Spende des Cappuccino Clubs fachgerecht gewartet werden kann, wird den BewohnerInnen des betroffenen Dorfes ein kilometerweiter Weg zum nächsten Brunnen erspart.
Das Solarprojekt stellt einem anderen Dorf umweltfreundliche Solarlampen zur Verfügung – ohne schädliche Gase und mit höherer Lichtqualität.
14. Jänner 2013