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Die Stadt Innsbruck dankte den SeniorenstubenleiterInnen

Ehrenamtliche wurden ins Wohnheim Saggen eingeladen.
Sich in der eigenen Freizeit ehrenamtlich für die Gemeinschaft zu engagieren, ist im heurigen „Jahr der Freiwilligkeit“ besonders lobens- und dankenswert. Das städtische Referat für Frauenförderung, Familie und Senioren lud daher die LeiterInnen der insgesamt 30 Innsbrucker Seniorenstuben am 8. Februar zu einem gemütlichen Nachmittag mit Kaffee und Kuchen ins Wohnheim Saggen ein, wo Seniorenstadträtin Dr. Patrizia Moser gemeinsam mit Referatsleiterin Mag.a Uschi Klee und Amtsleiterin Dr. Karin Zangerl die Gäste begrüßte.

„Ich bedanke mich im Namen der Stadt Innsbruck ganz herzlich bei Ihnen allen für Ihr großes, ehrenamtliches Engagement, denn die Betreuung der Innsbrucker SeniorInnen liegt der Stadt sehr am Herzen“, so StRin Moser. „Wir wissen, dass Ihre Aufgabe nicht immer leicht zu meistern ist und daher unterstützen wir Sie bei Ihrem Einsatz gegen Einsamkeit und Langeweile sehr gerne.“

Vor dem gemütlichen Beisammensitzen durften die SeniorenstubenleiterInnen das rundum sanierte und umgebaute Wohnheim Saggen in einer Führung näher kennenlernen.

Die 30 Innsbrucker Seniorenstuben entspringen der Eigeninitiative engagierter MitbürgerInnen, die ehrenamtlich arbeiten. Ziel ist die Gemeinschaftsbildung und die gemeinsame Freizeitgestaltung in den verschiedenen Stadtteilen – immerhin sind 25 Prozent der Innsbrucker Bevölkerung über 60 Jahre alt.
Bastelnachmittage, Lesungen, Ausflüge oder Musikabende – die Aktivitäten bei den Treffen, die in der Regel einmal in der Woche organisiert werden, sind breit gefächert und für die TeilnehmerInnen meistens kostenlos.

Die Stadt Innsbruck arbeitet mit den Seniorenstuben zusammen und subventioniert sie. Jedes Jahr werden die LeiterInnen in ein Innsbrucker Wohnheim zu einer kleinen Feier eingeladen. StRin Moser kündigte an, die einzelnen Seniorenstuben in den nächsten Monaten besuchen zu wollen, um sich über etwaige Bedürfnisse und Anliegen näher zu informieren.
09. Februar 2011