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„Der Trend geht zum Singen!“

Vertreter des Tiroler Sängerbundes zu Gast im Rathaus
Dem Singen in allen Lebens- und Altersbereichen mehr Aufmerksamkeit zu schenken und immer mehr Menschen den Gesang näher zu bringen – das ist das Ziel des Tiroler Sängerbundes. Der Dachverband der Chöre in Tirol zählt derzeit etwa 10.000 Mitglieder in 450 Chören. Gemischte Chöre, Männerchöre, Frauen-, Kirchen-, Jugend- und Kinderchöre sowie Vokalensembles sind im Tiroler Sängerbund fest verankert.

Landesobmann Manfred Duringer, Geschäftsführer Viktor Schellhorn und Landeschorleiter Mag. Georg Weiß statteten am 19. September Kulturreferentin Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer einen Besuch ab.

„Der Trend geht eindeutig zum Singen“, so Manfred Duringer, der sich im Gespräch mit Bürgermeisterin Oppitz-Plörer für die Unterstützung der Stadt Innsbruck bedankte. Allein in Innsbruck treffen sich regelmäßig 60 Chöre zum gemeinsamen Singen. Noch im Jahr 2007 waren es 47 Chöre, das entspricht also einer Steigerung von fast 30 Prozent. „Das ist eine beeindruckende Statistik“, freute sich auch die Bürgermeisterin über diese Zahlen.

Grund für diese positiven Entwicklung ist unter anderem auch die engagierte Nachwuchsförderung des Tiroler Sängerbundes: Mit regelmäßigen Veranstaltungen, wie den Kindersingwochen oder den Kinder- & Jugendsingtagen soll die Tiroler Jugend auch weiterhin zum Singen motiviert werden. Zudem wird ein vielfältiges Fortbildungsprogramm aus unterschiedlichsten Workshops, Seminaren und Kursen angeboten.

„Ich freue mich Sie bei einer der nächsten Veranstaltungen wieder zu treffen und vor allem zu hören“, verabschiedete sich Bürgermeisterin Oppitz-Plörer von der Vertretern des Sängerbundes: „Sie leisten alle zusammen einen wertvollen Beitrag in der Erhaltung unseres Kulturgutes. Dafür vielen Dank.“
20. September 2012