Logo Innsbruck informiert
1007662427_0.jpg

Der Nikolaus zu Gast im Rathaus

Besuch im Zeichen von „Bruder und Schwester in Not“.
(RMS) Am 6. Dezember kehrte im Rathaus Adventstimmung ein: Der Nikolaus besuchte Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer in ihrem Büro und überbrachte vorweihnachtliche Glückwünsche. Gemeinsam mit Magistratsdirektor Dr. Bernhard Holas freute sie sich über sein festliches Gedicht, das auch auf die Aktion „Bruder und Schwester in Not“ der Diözese Innsbruck aufmerksam machte.

„Es ist uns eine Ehre, dass uns der Nikolaus heute hier besucht – und ganz besonders freuen wir uns darüber, dass er nicht allzu streng mit uns war, denn wir haben schon mit schlimmerem Tadel gerechnet“, scherzte Bgm. Oppitz-Plörer. „Natürlich ist es uns aber ein Anliegen, dass der Aktion ‚Bruder und Schwester in Not’ auch heuer wieder die nötige Aufmerksamkeit widerfährt, denn gerade zur Weihnachtszeit ist zwischenmenschliche Solidarität besonders gefragt.“

Die kirchliche Stiftung „Bruder und Schwester in Not“ ist eine Organisation der internationalen Entwicklungszusammenarbeit. 1961 gegründet, engagiert sie sich weltweit für ein würdevolles Leben aller Menschen. Alljährlich veranstalten die Pfarren der Diözese Innsbruck, die das Fundament für die Arbeit von „Bruder und Schwester in Not“ sind, am dritten Adventsonntag eine Sammlung. Die Organisation engagiert sich vor allem in Ostafrika und Lateinamerika mit zahlreichen und vielfältigen humanitären Projekten.
Die heurige Spendenaktion kommt einem Projekt zu Gute, das die Armut in Uganda stoppen will. Dabei sollen Brunnen finanziert und gebaut werden, um den Menschen vor Ort durch Ackerbau und Viehzucht selbst die Möglichkeit zu geben, aus der Armut und der Hoffnungslosigkeit auszubrechen.
06. Dezember 2010