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Danke für 25 Jahre im Dienste der BürgerInnen

Bürgermeisterin und Magistratsdirektor luden zum Mittagessen
Am 5. Oktober 1987 wurde das Bürgerservice der Stadt Innsbruck – damals noch im alten Rathaushof – eröffnet. Als „Toröffner“ war das Bürgerservice an seinem Beginn primär zur Orientierung und Hilfestellung bei Behördenwegen im Hause gedacht. Mittlerweile wurde diese Einrichtung permanent zu einer modernen Auskunfts-, Beratungs- und Beschwerdestelle des Magistrates ausgebaut.

Anlässlich des 25 Jahr-Jubiläums luden am 9. November Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer und Magistratsdirektor Dr. Bernhard Holas Referentin Sabine Tunner und ihre fünf MitarbeiterInnen als Dank zu einem gemeinsamen Mittagessen ein. Tagtäglich, Woche für Woche ist das sechsköpfige Team nun schon seit vielen Jahren der erste Ansprechpartner für tausende Bürgeranliegen.
Vor ein paar Jahren wurde der millionste Bürgerkontakt gezählt. Allein 2012 waren es bis 1. November 95.111 Kontakte. Zumeist bleiben diese bei den Betroffenen in positiver Erinnerung. Dies bestätigen nicht nur unmittelbare Rückmeldungen sondern auch ein im Auftrag der Wochenzeitung TIP durchgeführter Behördentest, der den MitarbeiterInnen Bestnoten hinsichtlich Sozialkompetenz und Problemlösungskompetenz von 1,2 ausstellte.

Als „Visitenkarte“ der Stadtverwaltung befindet sich das Bürgerservice heute zentral in den RathausGalerien im Erdgeschoß und bietet unbürokratische und rasche Hilfestellungen für BürgerInnen in allen Bereichen. Zudem ist seit 2003 das Fundwesen bei der Stadt Innsbruck im Amt für Bürgerservice und Öffentlichkeitsarbeit angesiedelt. In der Fallmerayerstraße, in unmittelbarer Nähe zum Rathaus, nimmt das Fundbüro verlorene und vergessene Sachen, die im Innsbrucker Stadtgebiet aufgefunden werden, entgegen, verwahrt diese und versucht den/die VerlustträgerIn auszuforschen.
13. November 2012