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Danke an ehrenamtliche SeniorenstubenleiterInnen

Gemütlicher Nachmittag in der Seniorenstube im Wohnheim Innere Stadt.
Sich in der eigenen Freizeit ehrenamtlich für die Gemeinschaft zu engagieren, ist besonders lobens- und dankenswert. Aus diesem Grund lud das städtische Referat für Frauenförderung, Familie und Senioren die LeiterInnen der rund 40 Innsbrucker Seniorenstuben am 29. Februar zu einem gemütlichen Nachmittag ins Wohnheim Innere Stadt ein. Seniorenstadträtin Univ.-Prof. Dr. Patrizia Moser begrüßte gemeinsam mit Mag.a Uschi Klee (Referentin Frauenförderung, Familie und Senioren), der Mitarbeiterin Slavica Rajic und Dr. Karin Zangerl (Amtsleiterin Familie, Bildung und Soziales) im Beisein von Gemeinderat Helmut Kritzinger die Gäste.

„Dieser Nachmittag ist eine gute Gelegenheit miteinander zu sprechen“, so StRin Moser. „Wir sind sehr dankbar, weil wir sehen, wie die Menschen sich in den Seniorenstuben wohlfühlen. Wenn man Einblick in Ihre Arbeit gewinnt, erfährt man, was Ehrenamt wirklich bedeutet.“

Nach dem gemütlichen Beisammensein bei Kaffee und Kuchen, hatten die SeniorenstubenleiterInnen die Möglichkeit, das Wohnheim bei einer Führung von Pflegedienstleiter Peter Grasser kennenzulernen.

40 Innsbrucker Seniorenstuben
Die 40 Innsbrucker Seniorenstuben entspringen der Eigeninitiative engagierter MitbürgerInnen, die ehrenamtlich arbeiten. Ziel ist die Gemeinschaftsbildung und die gemeinsame Freizeitgestaltung in den verschiedenen Stadtteilen – immerhin sind 25 Prozent der Innsbrucker Bevölkerung über 60 Jahre alt.

Bastelnachmittage, Lesungen, Ausflüge oder Musikabende – die Aktivitäten bei den Treffen, die in der Regel einmal in der Woche organisiert werden, sind breit gefächert und für die TeilnehmerInnen meistens kostenlos.

Die Stadt Innsbruck arbeitet mit den Seniorenstuben zusammen und subventioniert sie. Jährlich wird den LeiterInnen in einem der Innsbrucker Wohnheime bei einer kleinen Feier gedankt.

01. März 2012