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Damit das Warten wie im Flug vergeht

Wartebereich wurde verschönert
Die Ergebnisse der MitarbeiterInnen-Befragung 2013 führen zu praktischen Veränderungen im Innsbrucker Rathaus: Neuestes Beispiel dafür ist etwa der Wartebereich vor dem Referat Wohnungsvergabe, der nun umgestaltet wurde und in einem freundlicheren Ambiente erstrahlt. Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer überzeugte sich am 06. August gemeinsam mit Magistratsdirektor Dr. Bernhard Holas, Amtsvorstand Ing. Ronald Depaoli (Wohnungsservice), Referent Christian Zabernig (Wohnungsvergabe) und Referentin Daniela Immitzer (Schlichtungs- und Parifizierungsstelle) vom einladenden Resultat.

„Dass Bürgerinnen und Bürger hin und wieder warten müssen, lässt sich leider nicht verhindern“, weiß Bürgermeisterin Oppitz-Plörer: „Dieses Warten kann im Alltagsstress aber durchaus entspannend und erholsam sein. Mit einem entsprechenden Angebot an Zeitschriften und Spielzeug sowie einem angenehmen Aufenthaltsbereich kann die Zeit, bis man an die Reihe kommt, schon einmal wie im Flug vergehen. Ich denke, dass wir genau diesen Effekt mit der Umgestaltung erreicht haben.“
 
Die Neuerungen im Detail

Blumen, eine neue Beleuchtung, Musik, ein Trinkbrunnen, Zeitschriften zum Schmökern, zusätzliches Spielzeug für Kinder im Spiel- und Wickelraum, ein Pult, Schaukästen sowie frisch ausgemalte Wände – dies alles hat der überarbeitete Bereich nun zu bieten. Dass dieser auch stark frequentiert wird, zeigen die Zahlen: Mehr als 40.000 „Vorsprachen“ gab es im Jahr 2013. Der Parteienverkehr schlüsselt sich in der Statistik folgendermaßen auf: Wohnbauförderung ca. 5.800, Mietzinsbeihilfe etwa 19.500, Schlichtungsstelle ca. 1.000 und Wohnungsvergabe rund 14.000.
06. August 2014