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Buslinie „O“ hält wieder „Am Gießen“

Anbindung an das Liniennetz der IVB sichergestellt
Im Zuge der Umsetzung des Straßen- und Regionalbahnprojektes in der Kranebitter Allee wurde die Haltestelle „Am Gießen“ für die Buslinie „O“ aufgelassen. Auf Wunsch der dortigen AnrainerInnen wurde allerdings stadteinwärts eine provisorische Haltestelle errichtet, die bis zur Aufnahme des Straßenbahnbetriebes mit Jahresende 2017 in Betrieb ist. Die Arbeiten wurden am 13. Oktober abgeschlossen. Somit bedienen die Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB) nun auch wieder den Halt „Am Gießen“.

„Diesem Anliegen nachzugehen und dieses dann zur Zufriedenheit aller zu erledigen, ist ein Beispiel für gelebte Bürgerinnen- und Bürgerbeteiligung“, so Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer: „Bei der provisorischen Haltestelle ,Am Gießen‘ war das Finden einer optimalen Lösung dank der Zusammenarbeit zwischen den städtischen Ämtern und der IVB möglich.“ Auch Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider zeigt sich zufrieden: „Mit der Errichtung der Haltestelle ist für die Anrainerinnen und Anrainer die Mobilität sowie eine Anbindung an das Liniennetz der IVB auch weiterhin sichergestellt.“

Gemeinsam mit dem Amt für Grünanlagen und den IVB erarbeitete das Amt für Tiefbau eine bürgerInnenorientierte Lösung. Mit dem einstimmigen Stadtsenatsbeschluss vom 01. Juli wurde im Bereich der Kranebitter Allee Nr. 41 bis 43 zwischen der Trasse und dem Begleitweg eine Haltestelle geschaffen. Die Umsetzung erfolgte in den Kalenderwoche 40 und 41. Die Kosten belaufen sich auf rund 14.000 Euro.

Da es sich um eine provisorische Haltestelle handelt, wurde die bestehende Randsteinhöhe von 12 cm nicht verändert. Ein völlig barrierefreier Einstieg ist damit nicht möglich. Für einen rollstuhlgerechten Einstieg, muss die bordeigene Rampe des Busses ausgeklappt werden.
15. Oktober 2014