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Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (l.) stattete den Teilnehmerinnen des BürgerInnenrats in Mühlau einen Besuch ab.
Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (l.) stattete den Teilnehmerinnen des BürgerInnenrats in Mühlau einen Besuch ab.

BürgerInnen reden mit!

Erster BürgerInnenrat in Mühlau erfolgreich abgeschlossen, Stadtteilkonferenz am 01. Juli folgt

Ein Mitspracherecht der BürgerInnen ist der Innsbrucker Stadtregierung ein großes Anliegen. Besonders bei der Gestaltung der unterschiedlichen Stadtteile werden die Vorschläge, Anregungen und Ideen der AnrainerInnen gerne herangezogen. So auch im laufenden BürgerInnenbeteiligungsprozess Mühlau. Dort fand kürzlich der erste BürgerInnenrat statt. Die Ergebnisse liegen nun vor.

Rege Teilnahme

Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer stattete den diskutierenden MühlaurerInnen einen Besuch ab: „Der Stadt Innsbruck ist es ein großes Anliegen, die vielfältigen Aufgaben und Projekte nicht nur im Sinne der Bewohnerinnen und Bewohner, sondern auch gemeinsam in enger Zusammenarbeit mit ihnen anzugehen. Der Bürgerbeteiligung und der Einbindung der Bürgerinnen und Bürger kommt daher eine besondere Bedeutung zu. Durch ihre Ideen und ihr Engagement wird unsere Landeshauptstadt noch lebens- und liebenswerter. Ich möchte mich herzlich bei allen Mitwirkenden bedanken.“ Insgesamt nahmen an der Veranstaltung über 30 Personen teil.

Eine solche Veranstaltung, ein BürgerInnenrat, fand in Innsbruck zum ersten Mal statt. Die rege Beteiligung belegt, dass diese Herangehensweise die richtige ist.

Schwerpunktfelder Verkehr & Infrastruktur

Bei der Veranstaltung zeigte sich deutlich, dass besonders die Themen Verkehr und Infrastruktur die Personen im Stadtteil bewegen. Engstellen und mögliche Gefahren für Schul- und Kindergartenkinder bereiten den BewohnerInnen Sorgen. Außerdem ist der Ruf nach Begegnungsräumen groß. Die MühlauerInnen waren sich einig, dass es mehr Möglichkeiten geben sollte, sich zu treffen und einander kennen zu lernen. Stadtteilfeste oder Aktionstage wurden als Lösungsvorschlag erarbeitet. Die gesammelten Ergebnisse liegen nun vor und werden aufbereitet. Bei der Stadtteilkonferenz, die am 01. Juli um 19.00 Uhr im Haus Vier und Einzig, Hallerstraße 41, stattfindet, werden diese öffentlich präsentiert.

Ergebnisse sind repräsentativ

Die Teilnahme der Personen erfolgte freiwillig. Es wurden insgesamt 600 zufällig, aber nach bestimmten demographischen Merkmalen, ausgewählte Personen kontaktiert. Diese konnten sich für den BürgerInnenrat anmelden. Diese Vorgehensweise garantiert repräsentative Ergebnisse. (DH)