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Brand in der Volksschule Reichenau rasch unter Kontrolle

Niemand kam zu Schaden
Ein Brand, der am 16. Juni auf einem Dach der Volksschule Reichenau ausgebrochen war, führte am Montag gegen 13:15 Uhr zu einem Einsatz der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehren Mühlau, Neu-Arzl und Reichenau. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war die Evakuierung der SchülerInnen und LehrerInnen bereits im Gang.

Ablauf des Einsatzes
An der Schule in der Wörndlestraße wird derzeit das Dach saniert, wo plötzlich Feuer ausbrach. Direktorin Irene Loferer und der Lehrkörper konnten die Kinder innerhalb kürzester Zeit geordnet und unversehrt ins Freie bringen. Eine erwachsene Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung von der Rettung in die Klinik gebracht, jedoch mittlerweile schon wieder entlassen, da sich der Verdacht nicht bestätigte.

Die Innsbrucker Berufsfeuerwehr sowie die Freiwilligen Feuerwehren Mühlau, Neu-Arzl und Reichenau hatten den Brand rasch unter Kontrolle. Der Brandeinsatz wurde von Bereitschaftsoffizier Ing. Marcus Wimmer von der Berufsfeuerwehr geleitet. Die Löscharbeiten wurden vorbildhaft und professionell durchgeführt und es kam praktisch zu keinem Wasserschaden aufgrund der Löscharbeiten.

Reibungsloser Einsatz
„Alle Beteiligten – angefangen bei den Schülerinnen und Schülern bis hin zu den Lehrerinnen und Lehrer sowie die Einsatzkräfte – haben in dieser durchaus kritischen und schwierigen Situation einen kühlen Kopf bewahrt und sich lehrbuchhaft verhalten“, zeigt sich Vizebürgermeister Christoph Kaufmann über den reibungslos verlaufenen Einsatz erfreut: „Das Zusammenspiel aller beteiligter Personen hat perfekt funktioniert, sodass niemand zu Schaden gekommen ist und das ist das Allerwichtigste!“

Dr. Franz Danler, Geschäftsführer der Innsbruck Immobilien Gesellschaft (IIG), spricht allen Beteiligten, insbesondere den Einsatzkräften sowie der Direktorin, dem Lehrkörper und den SchülerInnen seinen Dank für die schnelle Reaktion und die vorbildhafte Räumung der Schule bzw. die Löschung des Brandfalls aus.

Der Brandermittler war umgehend vor Ort und hat seine Tätigkeit aufgenommen. Zudem wurde ein Statiker zur Beurteilung allfälliger statischer Beeinträchtigungen der betroffenen Dachgeschoßdecke beigezogen – auch hier kann Entwarnung gegeben werden. Die Schulräume unterhalb der betroffenen Dachdecke, die nur geringfügig beeinträchtigt sind (leichte Geruchsbeeinträchtigung), werden bereits durch den Schulwart gelüftet. Der Einsatz durch die Feuerwehren ist abgeschlossen, es folgt noch eine periodische Nachkontrolle.

Nach Abschluss der Löscharbeiten hat die IIG umgehend mit den Nacharbeiten aufgrund des Brandfalls und den notwendigen Dachabdichtungsarbeiten begonnen (damit es im Falle von Regenfällen zu keinen Wasserschäden kommt). Der Schulbetrieb kann morgen wie gewohnt fortgesetzt werden.

Die Volksschule Reichenau in der Wörndlestraße 3 ist, gemessen an der Anzahl der SchülerInnen, die größte Volksschule Tirols. 445 SchülerInnen werden dort von 43 LehrerInnen unterrichtet.

Weitere Informationen:
Innsbrucker Immobilien GmbH
6020 Innsbruck, Rossaugasse 4
GF Ing. Dr. Franz Danler, LL.M, MBA
Tel. +43 512 4004215
Mail: f.danler@iig.at
16. Juni 2014