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Tirols Sportreferent LHStv Josef Geisler (2. v. re.) mit Innsbrucks Vize-Bgm Christoph Kaufmann (li.), Astrid Stadler (Präsidentin Österreichischer Bob- und Skeletonverband – re.) und den Nachwuchsathletinnen Katrin Beierl (2. v. li.) und Carina Mair (3. v. li.).
Tirols Sportreferent LHStv Josef Geisler (2. v. re.) mit Innsbrucks Vize-Bgm Christoph Kaufmann (li.), Astrid Stadler (Präsidentin Österreichischer Bob- und Skeletonverband – re.) und den Nachwuchsathletinnen Katrin Beierl (2. v. li.) und Carina Mair (3. v. li.).

Vorbereitungen für die Bob- und Skeleton-WM laufen auf Hochtouren

280 SportlerInnen aus 28 Nationen in Innsbruck/Igls erwartet

40 Jahre nach den Olympischen Winterspielen in Innsbruck findet im Februar 2016 die Weltmeisterschaft für Bob und Skeleton im Eiskanal im Innsbrucker Stadtteil Igls statt:

Erwartet werden 280 SportlerInnen aus 28 Nationen. Deshalb gilt der Weltcup an diesem Wochenende bereits als sportliche und organisatorische Generalprobe für das kommende Jahr.

Tirol bleibt Sportland Nummer Eins

„Ich gratuliere dem Österreichischen Bob- und Skeletonverband zur Ausrichtung der Weltmeisterschaft im kommenden Jahr 2016. Bereits dieses Wochenende erlebt das Organisationskomitee mit dem Weltcup die Feuertaufe für Innsbruck/Igls“, freut sich LHStv Josef Geisler, dass Tirol wiederum im Fokus der internationalen Sportwelt steht.

Der Landessportreferent weiter: „Der Sportkalender zeigt eindrücklich, dass Tirol nach wie vor Sportland Nummer Eins ist: So finden mit den ICG-Games im Jänner 2016, der Biathlon-WM 2017 in Hochfilzen, der Rodel-WM 2017 in Innsbruck-Igls, der Kletter-WM 2018 in Innsbruck und der Nordischen Ski-WM 2019 in Seefeld weitere hochkarätige Sport-Großveranstaltungen in Tirol statt.“

Perfekte Infrastruktur

„Gebaut wurde die Bobbahn in Innsbruck für die Olympischen Winterspiele 1976. Genau 40 Jahre später stellt sie immer noch die perfekte Bühne für die Bob- und Skeleton-WM 2016 dar. In der Zwischenzeit hat sich die Sportanlage oftmals als optimaler Boden für unterschiedliche Bob-, Rodel- und Skeletonbewerbe bewiesen.

Im Herz der Alpen präsentiert sich auch das Umfeld, in dem die Bahn liegt, als tadellos für Wintersportveranstaltungen. Zusätzlich garantiert die direkte Stadtnähe eine perfekte infrastrukturelle Anbindung“, erklärt Innsbrucks Vize-Bgm Christoph Kaufmann.

Weltcup als Generalprobe

Innsbruck ist von heute, Freitag, 6., bis Sonntag, 8. Februar 2015, die siebte Station des heurigen FIBT-Weltcup-Rennkalenders. „Der Weltcup gilt deshalb auch als sportliche und organisatorische Generalprobe für die Heimweltmeisterschaft“, betont Astrid Stadler, Präsidentin des Österreichischen Bob- und Skeletonverbands.

Weltpremiere für den Igler Eiskanal

Bereits im Jahr 1935 haben in Igls erstmals Weltmeisterschaften im Zweierbob stattgefunden. In den Jahren 1963 und 1993 wurden dort die WM-Medaillen im kleinen und großen Schlitten vergeben. Die Skeleton-AthletInnen ermittelten in Igls sowohl im Jahr 1991 (Männer) als auch im Jahr 2000 (Frauen/Männer) ihre Weltmeister. Eine komplette WM im Bob und Skeleton mit insgesamt sechs Entscheidungen inklusive dem Mannschafts-Wettbewerb Skeleton hat aber bisher noch nie in Innsbruck stattgefunden. (Land Tirol)