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Bezirksübungstag der Feuerwehr Innsbruck

Laufendes Training gewährleistet fachliche Kompetenz
Am 17. Mai fand der große Bezirksübungstag aller Feuerwehren Innsbrucks statt. Ziel dieses Ausbildungstages war die Abarbeitung einer größeren Anzahl von Einsätzen (ca. 50), unter Einbindung aller zehn Freiwilligen Einheiten der Feuerwehr Innsbruck. Lag der Schwerpunkt in den vergangenen Jahren in der Abarbeitung diverser Paralleleinsätze im Zusammenspiel der Berufsfeuerwehr und der Freiwillige Feuerwehr, so wurde der Fokus im heurigen Jahr auf kleinere Einsätzen gelegt. Diese waren in Gruppenstärke von den Einheiten eigenständig zu bewältigen.

Neben den zehn freiwilligen Einheiten und der Berufsfeuerwehr nahm auch das Rote Kreuz Innsbruck an der Übung teil. Insgesamt waren mit VorbereiterInnen und ÜbungsbeobachterInnen an diesem Tag rund 120 Einsatzkräfte im Einsatz.

Übung zeigt hohen Standard
„Solche Übungstage sind für das Zusammenspiel von Feuerwehr und Rettungsdienst sowie für die Bewältigung realer Einsätze von größter Bedeutung. Der heutige Tag hat wieder einmal gezeigt, dass wir hier einen sehr hohen Standard haben“, resümierte Vizebürgermeister Christoph Kaufmann: „Für den Erhalt der fachlichen Kompetenz ist allerdings laufendes Training und Übung die Grundvoraussetzung. Ein weiterer wesentlicher Faktor eines solchen Übungstages ist so auch das Erkennen von allfälligen Verbesserungspotentialen.“ Gemeinsam mit dem Bezirksfeuerwehrkommandanten Walter Laimgruber und Branddirektor Mag. Erwin Reichel machte sich der Vizebürgermeister vor Ort ein Bild von der Leistungsfähigkeit der Einsatzkräfte.
19. Mai 2014