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Bewuchspflege an Uferstreifen am Inn

Erhaltungschnitt und Neubepflanzung zur Erhaltung des urbanen Lebensraumes.
Aktuell wird der Bewuchspflege von Uferstreifen des Inns besonderes Augenmerk geschenkt. Insgesamt steht dabei neben der naturnahen Gestaltung der Uferböschungen ebenso auch immer der Hochwasserschutz im Vordergrund. Am 24. Mai nahmen Innsbrucks Forstwirtschaftsreferent Vizebürgermeister Christoph Kaufmann und Grünraumstadtrat Mag. Gerhard Fritz gemeinsam mit Ing. Gerhard Dendl (Inn-Sill-Koordinator) die bereits erfolgten Arbeiten an der Nordseite des Sieglanger Steges in Augenschein. Außerdem legten die Stadtpolitiker selbst Hand an und pflanzten eine Linde.

„Aus Sicht der SpaziergängerInnen sind Aus- und Durchblicke zum Inn zu begrüßen, deshalb und in Bezug auf die Artenvielfalt war die Ausdünnung des Unterholzbestandes wichtig“, so StR Gerhard Fritz. Vizebgm. Kaufmann ergänzte: „In den vergangenen eineinhalb Jahren wurde aus ökologischer Sicht im Sinne von „Innsbruck an den Inn“ unter der Gesamtkoordination von Ing. Gerhard Dendl viel erreicht.“

Bewuchspflege von Uferstreifen
Im Bereich der Bewuchspflege am Inn geht es einerseits um den Erhaltungsschnitt und andererseits um Neupflanzungen. Diese Arbeiten erfolgen in enger Kooperation zwischen Baubezirks-, Forst- und Gartenamt. Im Mittelpunkt stehen dabei der Hochwasserschutz, die Gesamtökologie sowie die Nutzung des urbanen Lebensraumes in Sinne von „Innsbruck an den Inn“. Aktuell wurden im Bereich des Sieglanger Steges 100 neue Bäume (u. a. Wildkirschen, Erlen, Linden und Ahorn) gepflanzt. Beim Neubestand wurde besonders auf einen guten Mix aus blühenden sowie klein- und großstämmigen Pflanzen geachtet.
24. Mai 2013