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Betreutes Wohnen für psychisch kranke Menschen

Projekt in Innsbruck angedacht
Vizebürgermeister Christoph Kaufmann und Stadtrat Ernst Pechlaner bringen einen Antrag zur Umsetzung von Betreutem Wohnen für psychisch Kranke in den nächsten Innsbrucker Gemeinderat am 21. November ein.

„Es gibt zahlreiche Menschen in Innsbruck, die unsere Hilfe dringend benötigen. Dazu zählen auch Personen mit psychischen Erkrankungen und ihre Angehörigen“, sind sich Vizebürgermeister Kaufmann und Stadtrat Pechlaner einig.

„Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir rasch zu einer Umsetzung unserer Pläne kommen, da sich die zuständige Landesrätin Dr. Christine Baur schon öffentlich für die Errichtung von Betreutem Wohnen für psychisch Kranke ausgesprochen hat“, erinnern Kaufmann und Pechlaner an eine Aussage in der Tiroler Tageszeitung vom 10. November. „Diese Aussage bestärkt uns in der Annahme, dass auch das Land Tirol die Errichtung einer solchen Einrichtung begrüßen und unterstützen wird und damit einem schnellen Projektbeginn und einer raschen Umsetzung nichts im Weg steht“, so die beiden Stadtpolitiker.

Projektidee und Details
Ein Angebot für Betreutes Wohnen für psychisch kranke Menschen zu schaffen, ist für die Stadt Innsbruck ein wichtiges Thema. Der Bedarf an einer solchen Wohn- bzw. Betreuungsform ist vorhanden und es handelt sich dabei um eine sehr gute Möglichkeit den Betroffenen sowie ihren Angehörigen bestmöglich zu helfen, wie schon existierende Projekte in anderen Kommunen belegen.

Die Stadt Innsbruck verfügt über ein geeignetes Grundstück für die Errichtung eines entsprechenden Angebotes. Da aber die Zuständigkeit in diesem Themenkomplex unter anderem beim Land Tirol liegt, ist es der Stadt Innsbruck wichtig, schon im Vorfeld ein Einvernehmen mit dem Land Tirol sowie den zuständigen Regierungsmitgliedern herzustellen. Dies soll um einen reibungslosen und zügigen Ablauf zu ermöglichen.
20. November 2013