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Besuch im Teddybärkrankenhaus

Im Teddybärenkrankenhaus werden kranke und verletzte Kuscheltiere medizinisch versorgt
Das Teddybärkrankenhaus Innsbruck ist noch bis 15. März an der Innsbrucker Klinik in Betrieb. Vizebürgermeister Christoph Kaufmann machte sich am 14. März persönlich ein Bild von der Einrichtung, die einmal jährlich an der Innsbrucker Kinderklinik veranstaltet wird. Die Stadt Innsbruck unterstützt das Projekt finanziell.

Teddybärkrankenhaus
Das Teddybärkrankenhaus ist ein freiwilliges Engagement von rund 400 MedizinstudentInnen und wird ehrenamtlich organisiert. Dabei haben rund 1.300 Kinder im Alter zwischen drei und sechs Jahren die Möglichkeit, ihre kranken oder verletzten Kuscheltiere behandeln zu lassen.

Ziel des Projektes ist es, Kindern auf spielerische Weise einen Krankenhausaufenthalt vorzustellen. Von der PatientenInnenanmeldung über die Therapie bis zum Gang in die Apotheke wird alles vom Kind selbst erledigt. Darüber hinaus wird den Kindern auch die Möglichkeit gegeben, einen voll ausgestatteten Krankenwagen aus der Nähe anzuschauen.
14. März 2013