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Beste Betreuung in der Stipendienstelle Innsbruck

Sinnvolle Investition in Bildung
Studieren in Innsbruck erfreut sich größter Beliebtheit: An sieben (Fach-) Hochschulen studieren rund 30.000 Menschen. Finanzielle Erleichterung für das Studentenleben ermöglicht die Stipendienstelle Innsbruck in der Andreas-Hofer-Straße, eine Außenstelle der Studienbeihilfenbehörde mit Sitz in Wien.

„Investitionen in die Bildung sind richtig und wichtig, gerade für eine renommierte Universitätsstadt wie Innsbruck“, so die Bürgermeisterin anlässlich eines Besuches der Stipendienstelle, bei der sie sich über die vielfältigen Dienstleistungen dieser Einrichtung informierte. „Die Stipendienstelle ist eine mehr als vorbildliche Serviceeinrichtung, die gerade im österreichweiten Vergleich immer wieder positiv hervorsticht.“
„Unser Ziel ist es, die Studierenden in der Universitätsstadt Innsbruck als gleichwertige Partner anzusehen und als echte Servicestelle zu fungieren. Innsbruck ist hierbei auf einem sehr guten Weg und konnte schon mehrmals den Preis ‚kundenfreundlichste Stelle Österreichs‘ gewinnen“, betont Leiter Mag. Kurt Amort, der gemeinsam mit Univ.-Prof. Dr. Heinz Barta (Senatsmitglied der Stipendienstelle Innsbruck) die Serviceleistungen vorstellte. „Wir möchten den StudentInnen vermitteln, dass es sich immer lohnt, einen Antrag zu stellen – das bedeutet einen Aufwand von fünf Minuten Zeit, kann aber durch unsere finanziellen Unterstützungen den Studienalltag erheblich erleichtern.“

Fördervolumen von 22 Millionen Euro
Die Stipendienstelle ist dem Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung unterstellt. Als drittgrößte Stipendienstelle Österreichs bearbeiten die 14 MitarbeiterInnen der Innsbrucker Zweigstelle rund 7.000 Antragsverfahren pro Jahr. 70 bis 75 Prozent aller Ansuchen werden bewilligt. 11,5 Prozent aller österreichweiten Beihilfen entfallen auf Innsbruck, das ist ein Volumen von ca. 22 Millionen Euro (österreichweit: 190 Mio. Euro).

Zuständig ist die Stipendienstelle Innsbruck für Tirol und Vorarlberg, Bildungseinrichtungen in Südtirol und den grenznahen Bereich. Neben den Universitätsstudierenden werden auch StudentInnen der Fachhochschulen (inklusive der FH Gesundheit), der Pädagogischen Hochschulen und Konservatorien sowie der UMIT betreut.

Antragstellen lohnt sich
Rund 30 Prozent der Beihilfen sind sogenannte Selbsterhalterstipendien, eine Sonderform der Studienbeihilfe für jene, die vor dem Studium eine bestimme Zeit lang berufstätig waren (mindestens 4 Jahre vor erster Zuerkennung und pro Kalenderjahr ein Einkommen in Höhe von mindestens 7.272 Euro im Sinn des Studienförderungsgesetzes).
Die Kriterien der Stipendiumsvergabe sind im § 6 Studienförderungsgesetz zusammengefasst. Kriterien wie Einkommen der Eltern, Familiengröße, günstiger Studienerfolg, zügiges Studium usw. sind ausschlaggebend. Amort empfiehlt, dass jeder Student bzw. jede Studentin einen Antrag stellen soll, damit Klarheit herrscht, ob Anspruch auf ein Stipendium besteht.

Umfangreiche Beratung, nicht nur für Studierende
Die Stipendienstelle Innsbruck hat als einzige auch Nachmittags-Öffnungszeiten (im Wintersemester am Dienstag und Donnerstag, im Sommersemester nur am Dienstag) eingeführt, um noch kunden- bzw. studentenfreundlicher agieren zu können.
Das Parteienverkehrsmodell wird nach arbeitsteiligen Kriterien umgesetzt: Von der Kurzauskunft über die Beratung bis hin zur Spezialberatung.
Die Einrichtung setzt auf Vernetzung, verstärkte Information und Öffentlichkeitsarbeit, auch gegenüber den Eltern von zukünftigen StudentInnen. So konnten im Jahr 2012 zum Beispiel 1.400 MaturantInnen beraten werden. Weitere Informationen auf www.stipendium.at


18. Dezember 2012