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Die südliche Wilhelm-Greil-Straße wurde begrünt. Die Freude über neun rosa blühende Kirschbäume war groß: Neben Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Vizebürgermeisterin  Sonja Pitscheider, Walter Zimmeter (Amtsvorstand Tiefbau Planung), dem Vorstandsvorsitzender Harald Schneider (Innsbrucker Kommunalbetriebe) und dem Obmann des Innenstadtvereins, Thomas Hudovernik waren viele Geschäftsleute zur Präsentation am 20. November gekommen.
Die südliche Wilhelm-Greil-Straße wurde begrünt. Die Freude über neun rosa blühende Kirschbäume war groß: Neben Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer, Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider, Walter Zimmeter (Amtsvorstand Tiefbau Planung), dem Vorstandsvorsitzender Harald Schneider (Innsbrucker Kommunalbetriebe) und dem Obmann des Innenstadtvereins, Thomas Hudovernik waren viele Geschäftsleute zur Präsentation am 20. November gekommen.

Baumpflanzung in der südlichen Wilhelm-Greil-Straße

Neun rosa blühende Kirschbäume verschönern den Straßenzug

Der Planungsprozess zur Gestaltung der südlichen Wilhelm-Greil-Straße ist fast abgeschlossen. Die Pflanzung von neun rosa blühenden Kirschbäumen am 20. November setzt den vorläufigen Endpunkt. Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer, Vizebürgermeisterin Mag.a Sonja Pitscheider, Dr. Walter Zimmeter (Amtsvorstand Tiefbau Planung) und Vorstandsvorsitzender DI Harald Schneider (Innsbrucker Kommunalbetriebe) waren bei der Präsentation neben vielen Geschäftsleuten aus der Wilhelm-Greil-Straße anwesend.

„Mit der Gestaltung der südlichen Wilhelm-Greil-Straße wird nun ein weiterer Innsbrucker Straßenzug attraktiviert. Das moderne Flair der Landeshauptstadt zieht damit von der Maria-Theresien-Straße ausgehend immer weitere Kreise und lädt ein die Innenstadt zu besuchen“, betont Bürgermeisterin Oppitz-Plörer

„Zusätzliches Grün auf Innsbrucks Straßen und Plätzen erhöht die Lebensqualität. Ich freue mich, dass nun auch der südliche Teil der Wilhelm-Greil-Straße davon profitiert“, meint Vizebürgermeisterin Pitscheider.

 

Planungs- und Gestaltungsprozess

Im Planungsprozess zur Gestaltung der südlichen Wilhelm-Greil-Straße wurden  AnrainerInnenwünsche berücksichtigt. Diese flossen u.a. in die Auswahl und die Standorte der Baumbepflanzung ein. Nun wurden im Bereich vom Bozner Platz bis Salurner Straße ostseitig rosa blühende Kirschenbäume der Sorte „Prunus Sargentii Rancho“ gesetzt.

Der Abstand zwischen den Bäumen bzw. die Standorte der einzelnen Bäume ergibt sich aus der Nutzung wie z.B. Ladezonen, Fahrradabstellplätze und Gastgärten. Auch auf bestehende Hausanschlüsse der IKB wurde Rücksicht genommen.

Bei den Baumscheiben handelt es sich um ein dreiteiliges System. Das unterste Betonteil bildet den Wurzelraumschutz. Darüber kommt das Tragesystem, das mit  Granitplatten (gleicher Stein wie in der Meraner Straße) belegt wurde und eine gute Begehbarkeit gewährleisten.

 

Details zu den Kirschbäumen

Bei den rosa blühenden Kirschbäumen handelt es sich um eine amerikanische, mittelstark wachsende Selektion mit einer Höhe von 6 bis 8 Metern und einer Breite bis zu 3 Metern. Die Rinde ist glatt, glänzend und rötlich braun. Die Blätter sind zwischen 7 und 12 cm lang, sommergrün und leuchten im Herbst orange bis scharlachrot. Die Blütezeit erfolgt im April/Mai, es existiert kein Fruchtansatz.

Die Bäume haben ein flaches Herzwurzelsystem, stellen keine besonderen Ansprüche an den Boden. Außerdem sind sie frosthart und stadtklimafest.

 

Verlegung der Hausleitungen

Von den IKB wurde die notwendige 110 kV-Leitung  unter Berücksichtigung der Bepflanzung verlegt und im Zuge dessen die bestehenden Hausleitungen ergänzt bzw. erneuert. „Die Bauarbeiten in der Wilhelm-Greil-Straße waren nötig, um die Versorgungssicherheit in Innsbruck noch weiter zu erhöhen. Wir haben hier das letzte Teilstück einer unterirdischen Stromleitung verlegt. Diese verbindet das Umspannwerk Nord am Rennweg mit dem Umspannwerk Mitte in der Innenstadt. Mit diesem Zukunftsprojekt haben wir den Kreis zwischen mehreren Umspannwerken geschlossen. Damit wird das Ausfallrisiko erheblich minimiert. Wir bedanken uns bei der Stadt Innsbruck für die gute Zusammenarbeit und bei den Anrainerinnen und Anrainern für ihre Geduld während der Bauarbeiten. Und selbstverständlich freuen wir uns, dass die Wilhelm-Greil-Straße nach den Grabungsarbeiten noch schöner ist als davor“, so Vorstandsvorsitzender Schneider.