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„Award Bessere Lernwelten“ für Gymnasium in der Au

Gelungene Kombination aus Architektur und moderner Lehr- und Lernpraxis
Die konsequenten Anstrengungen der IIG (Innsbrucker Immobiliengesellschaft), ihre Gebäude nach bestmöglichsten Kriterien hinsichtlich gestalterischer Qualität und Nachhaltigkeit zu errichten, finden überregionale Anerkennung. Dies gilt im Besonderen für das Bundesrealgymnasium in der Au in Innsbruck. Bundesministerin Dr. Claudia Schmied überreichte Schuldirektorin Mag. Margret Fessler sowie Architekt Helmut Reitter in Vertretung der Architekten-Arge reitter_architekten und Eck & Reiter Architekten den „Award Bessere Lernwelten 2013“. Für IIG-Geschäftsführer Dr. Franz Danler stellt dieses Projekt „eine gelungene Kombination aus Architektur und moderner Lehr- und Lernpraxis“ dar.

Laut BM Schmied werden mit dieser Auszeichnung vorbildliche Lösungen für zeitgemäße Bildungsbauten „vor den Vorhang“ geholt. Dabei sollen im Idealfall Schulentwicklung, Unterrichtsentwicklung und räumliche Gestaltung Hand in Hand gehen. Dies sei im Gymnasium in der Au in besonderer Weise gelungen, weil hier die Dimensionen Architektur, Pädagogik und Prozess beispielhaft und nachahmenswert gelöst wurden.

Innsbrucks Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer ist Bildung ein ganz besonderes Anliegen. Sie betont, dass es für optimale Wissensvermittlung auch ein optimales Ambiente braucht: „Das Wagnis des Standortes, die Schule sowohl hier in der Höttinger Au als auch direkt über einem Supermarkt zu platzieren, hat sich für Lehrende und Lernende gelohnt. Die Stadt freut sich, dass hier eine so zukunftsträchtige Bildungsstätte entstanden ist.“

Direktorin Fessler betonte: „Alle, Planer und Bauausführende, haben uns wirklich zugehört. Sie sind auf die Vorstellungen und Erfordernisse einer zeitgemäßen Lernkultur bestmöglich eingegangen.“

Namens des Landesschulrates bestätigte Präsident Dr. Hans Lintner die gelungene Kombination aus Schulbau und Bildungskonzept. Die Praxis im Unterrichtsbetrieb sei bis dato vollauf zufriedenstellend verlaufen. Lintner: „Auch der große Andrang der SchülerInnen spricht für das neue Bundesrealgymnasium in der Au.“

IIG-Geschäftsführer Danler ist dankbar für den „AWARD Bessere Lernwelten 2013 – Sekundarstufe I + II“. Eine international besetzte Fachjury hatte insgesamt 51 Projekte bewertet, 16 Projekte in der Sekundarstufe I + II.

Diese neuerliche Auszeichnung untermauert Danler zufolge die Qualität des Gymnasiums in der Au. Bereits zuvor hatte die IIG für dieses Projekt den von der EU-Kommission geschaffenen GreenBuilding-AWARD für vorbildliche Energieeffizienz erhalten. Damit gehört das Gymnasium in der Au zu den ersten „GreenBuilding“ Schulgebäuden Europas.
06. Juni 2013