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Ausgezeichnet: Innsbruck ist Fahrradfreundliche Gemeinde

Initiative zur Förderung des Radverkehrs
Das Kuratorium für Verkehrssicherheit und der Österreichische Gemeinde- und Städtebund haben in Zusammenarbeit mit ARBÖ, AUVA und ÖAMTC bei einem Wettbewerb die fahrradfreundlichste Gemeinde 2012 in Tirol gesucht. Ziel der Aktion ist es, Gemeinden und Städte, die aktiv und erfolgreich Radverkehrsförderung betrieben haben, auszuzeichnen.

Den Titel zur „Fahrradfreundlichsten Gemeinde“ konnte sich Schwaz sichern. Die Wettbewerbs-Jury hat zudem die Tiroler Landeshauptstadt, neben drei weiteren Gemeinden zur „Fahrradfreundlichen Gemeinde“ gekürt.

Der Leiter des Straßenverkehrsamtes MMag. Dr. Thomas Joos und Radkoordinator Helmut Krainer nahmen am 17. September die Auszeichnung für Innsbruck von Mag. Norbert Blaha, (KFV-Landesstellenleiter Tirol) entgegen: „Innsbruck konnte mit Aktionen zur Bewusstseinsbildung, Umsetzung baulicher Maßnahmen sowie der Förderung des partnerschaftlichen Miteinanders im Straßenverkehr vor der Expertenjury bestehen“, freute sich der Radkoordinator über die Auszeichnung.

Die ersten Fahrradfreundlichen Gemeinden Österreichs wurden bereits Ende der 80er Jahre gekürt, mit dem Ziel die Sicherheit der RadfahrerInnen zu erhöhen. „Mit steigender Zahl der RadfahrerInnen steigen auch die Anforderungen an eine Stadtverwaltung“, so die für Mobilität zuständige Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider: „Die Stadt Innsbruck wird auch weiterhin Initiativen zur Förderung des Radverkehrs setzen. Ich gratuliere und freue mich über die Auszeichnung.“
18. September 2012