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10. „Arthur-Haidl-Preis“ ausgeschrieben

Bis spätestens 10. Juni haben Interssierte die Möglichkeit sich zu bewerben.
Auch heuer wird wieder der „Arthur-Haidl-Preis“ verliehen, der Initiativen in den Bereichen Kultur, Jugend, Traditionspflege, Bildung und Geisteswissenschaften fördert. Interessierte können sich bis spätestens 10. Juni darum bewerben.
Berechtigt sind Einzelpersonen. aber auch so genannte „juristische Personen“ (z.B.: Vereine, Initiativen mit weit reichendem Wirkungskreis, u.ä.). Einzelpersonen dürfen das 33. Lebensjahr zum Zeitpunkt des Einreichschlusses noch nicht vollendet haben. Sie müssen EU-Staatsbürger sein und ihren Wohnsitz seit mindestens fünf Jahren ununterbrochen im Gemeindegebiet der Stadt Innsbruck oder seit mindestens zehn Jahren im Gebiet von Tirol (Nord-, Süd- und Osttirol) haben. Vereine, Initiativen u. ä. können ab ihrem 3. Bestandsjahr Projekte oder Vorhaben zur Einreichung bringen. Die Einreichung für einen Dritten/eine Dritte ist möglich.

Im Andenken an Reg.-Rat Arthur Haidl
Der Preis wurde im Jahr 2004 von Frau Dr. Roswitha Stiegner, Tochter des ehemaligen Innsbrucker Vizebürgermeisters und Landesjugendreferenten Reg.-Rat Arthur Haidl, gestiftet und erstmals vergeben. Die Preisstifterin hat festgelegt, dass der „Arthur-Haidl-Preis“ in Andenken an ihren Vater ausschließlich auf Projekte und Initiativen in den Bereichen Kultur, Jugend, Traditionspflege, Bildung und Geisteswissenschaften abzielt. Voraussetzung für die Preiswürdigkeit von eingereichten Projekten und Initiativen ist, dass diese zum Wohl und Ansehen der Stadt Innsbruck sowie Tirols einen außerordentlichen Beitrag leisten.
Die äußerst großzügige Schenkung in der Höhe von 250.000 Euro hat die Stadt Innsbruck zinsengünstigst angelegt. Die Zinsen dienen, dem Willen der Stifterin entsprechend, als jährliches Preisgeld. Bis in das Jahr 2013 ist durch die aktuelle Veranlagungsform die Ausschüttung des gleich bleibenden Gesamtbetrags von 9.000 Euro garantiert.
02. Mai 2013