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Antrittsbesuch evangelischer Superintendent

Mag. Olivier Dantine zu Besuch im Rathaus
Der evangelische Superintendent Mag. Olivier Dantine stattete Innsbrucks Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer am 5. Oktober seinen Antrittsbesuch ab. Begrüßt wurde er er dabei vom fast vollzähligen Stadtsenat.

Als Einstandsgeschenk brachte Mag. Dantine das Buch „Respektvolles Miteinander“ mit: „Dieses Arbeitspapier gilt uns als Grundlage für eine gute Nachbarschaft zwischen Muslimen und Christen. Es soll Ängste nehmen und eine sachliche Debatte möglich machen.“ Bürgermeisterin Oppitz-Plörer strich das gute Einvernehmen zwischen der Stadt Innsbruck und der Evangelischen Gemeinde in der Vergangenheit hervor: „Ich heiße Sie herzlich in Innsbruck willkommen und freue mich auf eine gute Zusammenarbeit.“ Als Geschenk wurde der evangelische Superintendent mit einem Rucksack voller ‚Innsbruck-Utensilien‘ zum Wandern ausgestattet.

Mag.Olivier Dantine
Mag.Olivier Dantine ist in einem Wiener Pfarrhaus aufgewachsen. Er studierte in Wien, Berlin und Jerusalem und absolvierte 1999 seine Pfarrersausbildung im Burgenland. Nach einem einjährigen ‚Zwischenspiel‘ in Bruck an der Mur war er 13 Jahre im Burgenland tätig, bevor er sich der Wahl zum Superintendenten stellte.

Hintergrund
Die evangelische Superintendentur Salzburg-Tirol ist der Sitz der diözesanen Kirchenleitung und befindet sich in Innsbruck. Das Betreuungsgebiet umfasst Salzburg (ohne Lungau und den Raum Radstadt) und Nordtirol. Aktuell werden 16 Pfarrgemeinden und mit insgesamt 30.000 Mitglieder geleitet und verwaltet. Allein in Tirol werden 11.000 Gläubige vertreten. Die evangelische Gemeinde in Innsbruck steigt tendenziell leicht.
05. Oktober 2012