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Aktion „Wir schauen aufeinander“

Zusammenarbeit zwischen der IVB und der Stadt Innsbruck
Im Rahmen der Aktion „Wir schauen aufeinander“ leisten die Innsbrucker Verkehrsbetriebe (IVB) gemeinsam mit der Stadt Innsbruck einen Beitrag zur Verkehrssicherheit. Bis Ende August werden fünf digitale Geschwindigkeitsmessanlagen an ausgewählten Standorten in Innsbruck aufgestellt, an denen eine maximale Geschwindigkeit von 30 km/h erlaubt ist.

Der Start in der Weingartner Straße wurde schon gemacht. Nun folgen die Geyrstraße, Tschiggfreystraße, Höttinger Gasse und die Nebenfahrbahn der Kranebitter Allee.

IVB-Geschäftsführer DI Martin Baltes: „Mit dieser Maßnahme können wir diese Bereiche entschärfen und sicherer gestalten. Gleichzeitig ist es uns ein großes Anliegen, dass sich auch unser Fahrpersonal an die vorgegebene Geschwindigkeit hält – gerade weil uns durch die Größe unserer Fahrzeuge immer wieder Gegenteiliges vorgeworfen wird.“

Die Wartung der fünf Tempomessanlagen übernimmt der IVB-Partner ARBÖ.

09. August 2012