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Änderung der Wohnbauförderungsrichtlinien

Ab 1. Oktober treten die Änderungen der Wohnbauförderungsrichtlinien in Kraft
Am 24. September 2013 beschloss die Tiroler Landesregierung Änderungen zur Wohnbauförderung, die mit 1. Oktober 2013 nun in Kraft treten. Die Stadt Innsbruck mit Wohnungsreferent Vizebürgermeister Christoph Kaufmann begrüßt diese veränderten Wohnbauförderungsrichtlinien und sieht in der Umsetzung der neu ausgearbeiteten Richtlinien einen weiteren Schritt in die richtige Richtung. „Durch die Änderung der Wohnbauförderungsrichtlinien sind wir der Umsetzung von leistbarem Wohnen in Innsbruck wieder ein Stück näher gerückt, zudem werden Mieterinnen und Mieter merklich entlastet“, so Vizebürgermeister Kaufmann. Gleichzeitig verweist er auf die Tatsache, dass die Stadt Innsbruck gerne bereit ist, ihre Erfahrungen und Vorschläge betreffend Wohnbauförderungsrichtlinien zu teilen und einzubringen. Eine offene Forderung seitens der Stadt ist so etwa noch die Angleichung der Mietzinsbeihilfenberechnungsgrundlagen an jene der Wohnbeihilfen.

Neben der Entlastung der MieterInnen wird der Wohnraum durch die veränderten Richtlinien auf Dauer leistbarer und auch die bedarfsgerechte Vergabe der Wohnungen durch das Stadtmagistrat Innsbruck wird erleichtert. Forderungen in diese Richtung wurden seitens der Stadt bereits in einem einstimmig beschlossenen Gemeinderatsantrag – der von der früheren Wohnungsstadträtin Dr. Marie-Luise Pokorny-Reitter eingebracht wurde – zum Ausdruck gebracht.

Die Maßnahmen im Detail
Neben der Erhöhung der Förderung für verdichtete Bauweise um bis zu 80 Euro pro Quadratmeter wurden die Rückzahlungsmodalitäten für Wohnbauförderungskredite wesentlich verbessert, die Laufzeit auf maximal 39 Jahre verlängert und damit die bisherigen, hohen Sprünge der Annuitäten merklich geglättet. Außerdem wurden die Bedingungen der Wohnbeihilfe verbessert. Details zur Wohnbauförderung unter http://www.tirol.gv.at/bauen-wohnen/wohnbaufoerderung/
30. September 2013