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Das Aufgabengebiet der städtischen Lehrlinge ist vielseitig: Unterschiedliche Aktionen geben zudem Einblick in andere Bereiche, wie in der Vergangenheit bei Forstarbeiten neben dem Inn.
Das Aufgabengebiet der städtischen Lehrlinge ist vielseitig: Unterschiedliche Aktionen geben zudem Einblick in andere Bereiche, wie in der Vergangenheit bei Forstarbeiten neben dem Inn.

Lehre bei der Stadt: eine Win-Win-Situation

Nach dem neunten Schuljahr stellt sich für viele die Frage, ob ein Lehrberuf der richtige weitere Bildungsweg ist. Die Stadt Innsbruck ist in diesem Zusammenhang eine interessante Adresse.

Aus sieben unterschiedlichen Lehrberufen kann derzeit gewählt werden. „Ab Herbst 2018 wird das Angebot um einen weiteren erweitert“, erklärt die städtische Lehrlingsbeauftragte, Monika Erharter, und geht damit auf die Ausbildung zum/zur Archiv-, Bibliotheks- und InformationsassistentIn ein. Die Vielfalt, die die Stadt Innsbruck im Zusammenhang mit Lehrberufen anbietet, ist bemerkenswert: Von Lehrberufen in der Informationstechnologie, dem Gartenbau, der Landmaschinentechnik bis hin zur Bürokauffrau bzw. -mann ist alles mit dabei. „Der Stadtmagistrat Innsbruck verfügt neben den unterschiedlichen Fachdienststellen vor allem über sehr viele Fachexpertinnen und -experten. Diese sind prädestiniert, jungen Menschen ihr Fachwissen weiterzugeben. Genau das zeichnet die Stadt Innsbruck als Ausbildungsstätte aus“, erläutert Erharter. Nicht zuletzt deswegen wurde der Stadtmagistrat als „Ausgezeichneter Tiroler Lehrbetrieb“ prämiert.

Besondere Lehrberufe

Unter den angebotenen städtischen Lehrberufen befinden sich einerseits besser bekannte – wie zum Beispiel jener der Bürokauffrau bzw. des Bürokaufmanns – andererseits aber auch weniger verbreitete – wie die Ausbildung zum/zur VermessungstechnikerIn. Auch hier streicht Erharter einen Mehrwert hervor: „Wenige Betriebe haben solch ein großes Repertoire an Fachwissen im Bereich der Vermessungstechnik aufzuweisen wie das städtische GIS-Referat, welches vor allem für die Erstellung des geografischen Kartenmaterials zuständig ist. Eine Ausbildung in diesem Bereich erfordert besonders mathematisches Verständnis und ist eine spannende Herausforderung für junge Menschen.“

„Ohne Fleiß kein Preis“

Eine Lehre bei der Stadt ist kein Spaziergang. „Bei uns gilt das Motto ,fördern und fordern‘“, erklärt Personalchef Mag. Ferdinand Neu und führt weiter aus: „Natürlich wird von den Auszubildenden etwas verlangt – Einsatz und Fleiß sind wichtig. Dafür erhalten sie eine fundierte und sehr interessante Ausbildung. Die städtische Lehrlingsausbildung ist im Idealfall also eine Win-Win-Situation.“ Aktuell bildet die Stadt Innsbruck 18 Lehrlinge aus. Diese haben alle ein Bewerbungsverfahren durchlaufen. Bewerbungen werden derzeit wieder angenommen und können entweder schriftlich (Stadtmagistrat Innsbruck, Amt für Personalwesen, Maria-Theresien-Straße 18/3) oder per E-Mail (post.personalwesen@innsbruck.gv.at) übermittelt werden. Wichtig ist, dass dem Bewerbungsschreiben ein Lebenslauf, das letzte Schulzeugnis, ein Motivationsschreiben und ein aktuelles Foto beigelegt werden. DH

Kontakt

Lehrlingsbeauftrage Monika Erharter
Museumstraße 3
Tel.: +43 512 5360 4401
Email: monika.erharter@magibk.at

Lehrberufe bei der Stadt Innsbruck

  • Bürokauffrau/-mann
  • GärtnerIn
  • IT-TechnikerIn
  • LandmaschinentechnikerIn
  • LandschaftsgärtnerIn
  • Forstwirtschaftliche Anschlusslehre
  • VermessungstechnikerIn
  • Archiv,- Bibliotheks- und InformationsassistentIn (ab Herbst 2018)

Informationsfolder zu Lehrberufen bei der Stadt Innsbruck

lehre-stadt-innsbruck_okt2017.pdf   (5939 KB)