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Themen des Stadtsenats vom 21. Jänner 2015

 

Agrargemeinschaft Amraser Hochwald: Bewirtschaftungsabkommen in Arbeit

Die Stadt Innsbruck ist substanzberechtige Gemeinde beim Amraser Hochwald. In diesem Sinne könnte die Stadt über das Forstamt den Wald selber bewirtschaften oder mit der Agrargemeinschaft ein Bewirtschaftungsübereinkommen abschließen. Der Obmann der Agrargemeinschaft legte der Stadt Innsbruck einen Vereinbarungsentwurf vor. Dieser wird nun in den Gemeinderatsklubs diskutiert. Zudem beauftragte der Stadtsenat die Bürgermeisterin damit, Verhandlungen hierzu aufzunehmen. Die Agrargemeinschaft zählt 72 Mitglieder.

 

Innsbrucker Faschingsausklang genehmigt

Das Faschingsfest hat in der Tiroler Landeshauptstadt eine lange Tradition, und auch in diesem Jahr werden in Innsbruck wieder zahlreiche Faschingsnarren voll auf ihre Kosten kommen: Am Faschingsdienstag, dem 17. Februar, findet in der Innenstadt wieder ein buntes Programm für Groß und Klein statt. In der Altstadt wird neben diversen Gastronomieständen auch ein DJ-Podium zur musikalischen Unterhaltung aufgebaut.

Organisiert wird die Veranstaltung am Faschingsdienstag von der Innsbrucker Marketing GmbH. Das Fest wird unter dem Motto „Innsbruck kürt den Faschingsnarren“ stehen: Damit sollen die InnsbruckerInnen dazu animiert werden, maskiert am Faschingsdienstag teilzunehmen, der Fokus hierbei liegt insbesondere auf den Fußgruppen. Für den Bewerb wird in der Maria-Theresien-Straße ein Zelt mit Podium und Laufsteg installiert, wo die besten Kostüme prämiert werden. Wie bereits im vergangenen Jahr projiziert die Innsbruck Marketing GmbH das Geschehen in der Innenstadt dabei auf eine Videowall.

Die Stadt Innsbruck überlässt der Innsbruck Marketing GmbH die benötigten Grundflächen für die Veranstaltung unentgeltlich. Dies beschloss der Stadtsenat einstimmig

 

Innsbrucker Straßenbetrieb auf dem neusten Stand der Technik

Um Innsbrucks Straßen sauber zu halten und die Sicherheit der BürgerInnen das ganze Jahr über zu gewährleisten, sind die städtischen MitarbeiterInnen ständig im Einsatz. Insbesondere in den Wintermonaten ist das Amt für Straßenbetrieb gefordert. Es gilt, rund 550 km Fahrbahnen und über 400.000 m2 Geh- und Radwege zu betreuen, dafür sind derzeit 120 Mitarbeiter beschäftigt. Der gesamte Fuhrpark des Amts für Straßenbetrieb umfasst 27 Räum- und Streufahrzeuge, von denen nun zwei ihre wirtschaftliche Lebensdauer erreicht haben und ausgetauscht werden müssen. Bei den neuen Fahrzeugen handelt es sich um einen Geräteträger mit Zusatzgeräten für den Winterdienst (Pflug, Streuautomat) und eine Kleinkehrmaschine. In seiner Sitzung votierte der Stadtsenat einstimmig für eine Neuanschaffung beider Fahrzeuge. (KS)

 

 

 

 

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