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VertreterInnen der Höttinger Vereine, Mitarbeiter der IIG und IIG-Geschäftsführer Franz Danler (links, Mitte) führten Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (vorne, rechts), Vizebürgermeister Christoph Kaufmann (2. Reihe, links) und Gemeinderätin Herlinde Keuschnigg (vorne, links) durch den Zubau, der von außen beinahe nicht erkennbar ist.
VertreterInnen der Höttinger Vereine, Mitarbeiter der IIG und IIG-Geschäftsführer Franz Danler (links, Mitte) führten Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer (vorne, rechts), Vizebürgermeister Christoph Kaufmann (2. Reihe, links) und Gemeinderätin Herlinde Keuschnigg (vorne, links) durch den Zubau, der von außen beinahe nicht erkennbar ist.

Zubau zum Vereinsheim Hötting

Neue Räume für drei Vereine

Die SportschützInnen, die SchuhplattlerInnen und die Stadtmusikkapelle Hötting können sich über einen Zubau des Vereinsheims Hötting freuen. Die von der Innsbrucker Immobilien Gesellschaft durchgeführte straßenseitige Erweiterung macht dies möglich. 

„Vereine fördern die Gemeinschaft, stärken das Wir-Gefühl und die Soziale Verantwortung. Innsbruck ist in diesem Punkt mit insgesamt rund 700 Vereinen sehr gut aufgestellt. Vor allem in Bezug auf das Zugehörigkeitsgefühl zu einem Stadtteil – wie hier in Hötting – leisten Vereine wertvolle Arbeit“, betont Innsbruck Bürgermeisterin Mag.a Christine Oppitz-Plörer. 

„Die Arbeit der Vereine trägt wesentlich zum Sozial- und Gesellschaftsleben in unserer Stadt bei. Damit Vereinsarbeit funktionieren kann, braucht es eine entsprechende Infrastruktur. Es freut mich, dass wir Höttinger Vereinen nunmehr drei neue Lokalitäten zur Verfügung stellen können“, freut sich Vizebürgermeister Christoph Kaufmann. 

Neu im Vereinsheim Hötting

Auf Grund des dringenden Raumbedarfes wurden im Rahmen des Zubaus zum Vereinsheim Hötting folgende bauliche Maßnahmen getroffen: Für den Sportschützen-Verein entstanden erweiterte Garderobenräumlichkeiten. Die Schuhplattler erhielten ein vergrößertes Probelokal und für die Stadtmusikkapelle Hötting wurden Lagerflächen geschaffen.

 

Zahlen, Daten, Fakten

Die Bauarbeiten fanden von Jänner bis Mai 2015 statt und schlugen mit 100.000 Euro zu Buche. Der Zubau erfolgte unter besonderer Berücksichtigung des Stadt- und Ortsbildschutzes (SOG). Die Planung stammt von Architekt DI Philipp Stoll (stoll.wagner ztgmbh).